Bildergalerie

 Außenrenovierung der Evangelischen Kirche Obbach
 September 2002 bis Frühjahr 2007

 Chronologisch von unten nach oben - d.h. in der obersten Reihe sind die neusten Fotos
 Sinnvoll ist (auch die einzelnen Abschnitte) von unten nach oben zu betrachten.
 Im April und Mai 2007 sind die Fotos ab Nr. 49 neu dazu gekommen.

70. Kurz vor Pfingsten 200 wurde der First geschützt - mit drei Stahldrähten, die  flexibel angebracht sind; die Tauben können auf den schwankenden Drähten nicht sitzen. 71. Die drei Drähte sind am Kirchturm fixiert, durch Federelemente aber flexibel gelagert. 72. Kurz vor Pfingsten wurden auch die drei neuen Ziffernblätter montiert - bei den  alten war der Lack teilweise flächig abgeblättert.
67. Die so genannte "Laterne" musste mit einem  umlaufenden Netz gesichert werden. 68. Im Kirchturm sitzt der Impulsgeber, der etwa jede Sekunde einen  Stromimpuls in die Leitungen schickt. 69. April 2007: Die Zifferblätter sind derzeit abgenommen. Die Lackschicht ist teilweise abgeblättert. Auf dem Foto ist die Antriebswelle zu sehen, die durch die ca. 1 Meter dicke Turmmauer nach außen ragt. Nun werden drei neue Zifferblätter nach dem Vorbild der alten neu gearbeitet. Sie werden voraussichtlich im Mai montiert.
64. Die elektrische Zuleitung zu den impulsführenden Leitungen konnten teilweise an den Blitzableitern fixiert werden.  65. Die Tauben hatten tatsächlich alle Schallläden als Schlafplatz in Beschlag genommen. 66. Der mit Klettergurt gesicherte Mitarbeiter bringt die Leitungen an der vorderen Dachrinne des Langhauses an.
61. Fast ganz oben, an der Dachrinne unterhalb der Schiefereindeckung des Turmdaches 62. Detail - sehr ordentliche und saubere Arbeit  63. Vase am Westgiebel, von oben 
58. An einzelnen Stellen werden die Spikes lediglich mit einem Siliconkleber angeklebt. 59. Schaut ungemütlich aus... 60. 
55. Gespi(c)kte Vase... 56. Die Kapitelle an den Ecklisenen werden mit Netzen geschützt. 57. Das Netz ist von weiter weg nahezu unsichtbar.
52.  53. Auch die Schnecke bekommt ein paar Spikes (hier kann das Impulssystem  wegen der Rundungen nicht verwendet werden). 54. Sieht nicht sehr schön aus... Aber die Spikes werden von unten so gut wie gar nicht zu sehen sein!
49. April 2007:  Nach dem Abschluss der eigentlichen Arbeiten an der Kirche hatten sich die Tauben an der Kirche breit gemacht. 50. Deshalb beschloss der Bauausschuss eine Maßnahme zur  "Taubenvergrämung". Fa. APC wurde beauftragt, hauptsächlich mit einem System elektrischer Impulsleitungen die Taubenplage abzustellen. 51. Durch die Leitungen werden elektrische Impulse geschickt, welche die Tauben nicht gefährden, sie aber doch von der Kirche vertreiben.  Die Federelemente ermöglichen es, dass das System sich  ausdehnen und zusammen ziehen kann.


Die beiden Kirchentüren wurden nach der Anprobe wieder ausgebaut. Sie haben bei Schreinerei Keß den letzten Feinschliff erhalten; die Neuteile wurden farblich an die Altteile angepasst. 
46. (05.11.03) Anprobe: Die überarbeite Türe wird zur Probe wieder eingepasst.  47. (05.11.03) Solide Handwerksarbeit: Verzapfung von Alt- und Teilteil 48. Das Finish wird gemacht, wenn bei der Anprobe alles exakt passt.
43. 06.09.03: Eines der ersten Bilder von der frisch renovierten Kirche (aufgenommen vom TSV Sportheim). Wenn Sie >>> hierauf klicken, erhalten Sie eine größere Datei.  44. Oktober '03: Das Pflaster vor und neben der Kirche wird neu verlegt. Fa. Schmitt aus Kützberg hat das (damals ins Mörtelbett gelegte) Pflaster schon entfernt. Nun wird das Pflaster im Splitt verlegt. 45. Herr Schmitt bringt die Steine mit dem Gummihammer an den richtigen Platz.
40. Nun wird die erste Putzschicht im Sockelbereich aufgetragen. 41. (Anfang September 2003:)
 Die beiden Kirchentüren müssen überarbeitet werden. Architekt Schröder (Mitte) mit den beiden  Schreinermeistern Keß aus Greßthal.
42. Die zurückliegenden 236 Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Irgendwann wurde die im unteren Bereich verwitterte hintere Türe sehr unfachmännisch ausgebessert. 
37. Ende August 2003: Die Kirche ist gestrichen, das Gerüst wird wieder abgebaut. Nun muss nur noch der Sockel verputzt werden. 38.  Der Sockelbereich wird von Fa. Menna noch einmal mit schwerem Gerät bearbeitet, damit der Sanierputz später gut haftet. 39. Herr Ströhlein ist der Mann für's Feine und entfernt die letzten alten Überstände mit Hammer und Meißel.
34. Nun sitzt es optimal. 35. Dieser Bereich wird mit Mineros (flüssigem Sandstein) ausgebessert. 36. (Juni 2003): Hier wurde eine Sandsteinplatte auf dem Fenstergewände aufgesetzt und fixiert .
31. Das Neuteil wird vorsichtig eingesetzt. 32. 33. Das Neuteil wird an die richtige Stelle plaziert. 
28. 08.05.03: Die Neuteile werden eingesetzt: An diese Ecklisene gehört ein Gesims - letzte Vorarbeiten 29. Vor dem Einsetzen muss der Bereich noch exakt nachgearbeitet werden. 30. Nun ist die Stelle vorbereitet. 
25. Sandsteinarbeiten: Die neue Sandsteinteile, die eingesetzt werden sollen, stehen schon bereit. 26. Ein ganzer Sims  ist dabei. 27. Natürlich sind alle Neuteile exakt gekennzeichnet, damit alles passt.
22. Inzwischen sind die neuen Dachlatten aufgenagelt. 23. Die neue Dachfläche nimmt langsam Gestalt an. 24. Die Nordseite ist komplett neu gedeckt, die Dachfläche wieder dicht.
19. (Ende März 2003) Die Nordseite des Kirchendaches wird komplett wird erneut.  Zuerst müssen die alten Ziegel entfernt werden. Sie waren ziemlich marode.  20. Die alten Dachziegel werden über eine Röhre in den Container transportiert. 21. Eine ganze Menge Schutt kommt zusammen.
16. 27.12.02: Der Dachboden über dem Kirchenschiff bekommt einen durchgehenden Boden. Die Balken werden aufgefüttert und mit Brettern belegt.  17. Die bisherige Isolierung war alukaschiert. Diese Dampfsperre wird beseitigt - eine staubige Angelegenheit!
Im Bild: Bernhard Wüllerich (verstorben 2005)
18. Knapp die Hälfte der riesigen Fläche ist am Ende des Arbeitseinsatzes geschafft. Einen herzlichen Dank an Karlheinz Bohn,  Bernhard Wüllerich, Roman Groganz und Ralf Briegert
13. ungewohnter Blick auf das Schloss 14. Ausblicke: Das Pfarrhaus und ein Teil des Altdorfs 15. Unter dem Putz kam z.B. dieser behauene und farblich gefasste Stein hervor. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Stein aus der alten Kirche (13.Jh).
10. Die sog. "Aufschieblinge" waren stark verwittert ...  11. ... und müssen erneuert werden. 12. Die Zimmerer von Fa. Stark sind exakt zu Gange. 
7. Thomas Baum und Helmut Nefzger 8. Der Eigenleistungseinsatz geht weiter: Karlheinz Bohn entfernt mit dem großen Boschhammer die alten Ziegeln auf dem Sandsteingesims. 9. Interessante Ansichten: Pinienzapfen aus Sandstein - auch "Zaubernuss" genannt.
4. Die eingerüstete Kirche 5. Einsatz der Bauhelfer: Das Material für die Dämmung des Dachbodens muss nach oben geschafft werden. Hier arbeitet Karlheinz Bohn. (Oktober 2002) 6. Ewald Schirmer ist mit von der Partie.
1. Mitte September 2002 wurde die gesamte Kirche - mit Ausnahme des bereits renovierten Kirchturms - eingerüstet. 2. Der ganze Sockelbereich der Kirche ist stark verwittert und muss erneuert werden. Daneben muss der Sandstein - vor allem am westlichen Giebel - aufwändig restauriert werden.  3. Bau-Stil-Leben: K.B.? Wat is dat? Na was wohl? "Kirchliche Bereitschaft"!