Online-Artikel
"Validation"
(pflegewiki.de) |
Unter
Validation versteht man den wertschätzenden
Umgang mit desorientierten Menschen, der die Gefühle und die Lebenswelt
der Betroffenen akzeptiert und annimmt.
Die Amerikanerin Naomi Feil hat diese Pflegetechnik 1990 entwickelt. |
http://www.pflegewiki.de/wiki/Validation_(Feil) |
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Online-Artikel
"Integrative Validation"
(pflegewiki.de) |
Der
von N. Feil entwickelte Ansatz wurde von Nicole Richard weiterentwickelt -
unter dem Gesichtspunkt, dass dem desorientierten Verhalten dementer
Menschen ein pathologischer Geschehen zugrunde liegt. |
http://www.pflegewiki.de/wiki/Integrative_Validation |
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| Initiative
"Altern in Würde" |
Eine
Initiative des Grünen Kreuzes e.V.
Unter dem Menüpunkt "Info-Material" findet man eine
aktuelle Liste mit Sachbüchern zum Thema Alzheimer und Demenz.
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http://www.altern-in-wuerde.de/web/aiw_inhalte/de/index.htm
Bücherliste
unter:
http://www.altern-in-wuerde.de/web/aiw_inhalte/de/empfehlenswerte_buecher.htm
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Online-Artikel
" Demenz"
(wikipedia.de) |
Dort
weitere Links zum Thema "Demenz" |
http://de.wikipedia.org/wiki/Demenz |
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Online-Artikel
"Alzheimersche Krankheit"
(wikipedia.de) |
Medizinische
Basisinformationen, u.a. mit Information über Molekularbiologie und
Genetik, sowie über neue Entwicklungen |
http://de.wikipedia.org/wiki/Alzheimersche_Krankheit |
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| Deutsche
Alzheimer Gesellschaft e.V. |
mit
pdf-Blättern über verschiedene Themen der Alzheimer-Erkrankung und
Demenz und vieles andere |
http://www.deutsche-alzheimer.de |
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| Alzheimer
Forum |
Vielseitige
und umfassende Informationsangebote in allen Fragen von Alzheimer und
Demenz,
Download von Broschüren und Materialien.
Die Website lädt zum Stöbern und Suchen ein. |
http://www.alzheimerforum.de
zum Beispiel Aufsatz über Validation
von einem Validation-Teacher:
http://www.alzheimerforum.de/aai/HA-VeranstaltungenAP/Ignatius.pdf |
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Website
von
ALZheimer ETHik e.V. |
Dieser Verein hat das Ziel,
die Grundgesetzartikel 1-3 (Menschenrechtsartikel: Menschenwürde,
Unversehrtheit des Lebens, keine Benachteiligung durch Andersartigkeit)
auch für Menschen mit Demenzen umzusetzen.
In den Leitlinien heißt es: "Respekt, Wertschätzung, Zuwendung,
Verständnis, Liebe ... können demente Menschen zurückschenken.
Erforderlich sind für den guten Umgang mit
dementen Menschen persönliche und soziale Kompetenzen: Der
Blick auf den Anderen, zu sehen, was ihm gut tut, und dies leichten
Herzens tun zu können. Geduld, Kreativität,
Zuneigung annehmen und geben, Grenzen setzen, mit Kritik konstruktiv
umgehen können u.a."
ALZheimer ETHik e.V. steht
der gängigen Medikation der Alzheimer-Patienten und der Unterbringung der Patienten
in Heimen eher kritisch gegenüber. |
http://www.alz-eth.de |
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Leitlinie für Betroffene, Angehörige und Pflegende
Demenzkrankheit
(Alzheimer und andere Demenz-Formen) |
Gute
und übersichtliche Basisinformation zu Demenz und Alzheimer, u.a. zum
Krankheitsverlauf, 10 Grundregeln für Angehörige und weitere
Angehörigeninfos, Adressen, Checkliste für Angehörige, Formulare,
weiterführende Links. |
http://www.patientenleitlinien.de/Demenz/body_demenz.html |
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Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
(pdf-Dokument) |
Vollmacht,
Betreuungsverfügung, Patientenverfügung - 57-seitiges Dokument für den
privaten Gebrauch.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche
in Bayern empfiehlt die juristisch ausgereiften Formulare - und hat unter
dem Titel "Meine Zeit steht in deinen Händen"
begleitend eine Handreichung
dazu herausgegeben.
Gedruckte Formulare sind seit 2004 im Buchhandel erhältlich unter ISBN 3-406-54052-X (Verlag C. H. Beck). Der Einzelverkaufspreis beträgt 3,90 €. Bei Abnahme von mindestens 50 Exemplaren beträgt der Kaufpreis 3,70 € pro Stück.
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http://www.justiz.bayern.de/buergerservice/broschueren/#anker_sprungmarke_0_70 |
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| Kuratorium
Deutsche Altershilfe |
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http://www.kda.de/german/index.php |
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Landesinitiative Demenz-Service NRW
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Die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen ist als gemeinsame Plattform entstanden, in deren Zentrum die Verbesserung der häuslichen Versorgung demenziell Erkrankter
und die Unterstützung der sie pflegenden Angehörigen steht. Mit ihr soll der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Nordrhein-Westfalen gefördert werden und ein Beitrag zur Enttabuisierung von Demenz in der Bevölkerung geleistet werden.
Nicht nur für NRW eine lohnende Website! |
http://www.demenz-service-nrw.de |
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| Bundesministerium
der Justiz |
Auf
der Website des bmj finden sich pdf-Broschüren zu den Themen
* Betreuungsrecht
* Vorsorgevollmacht
* Konto- und Depotvollmacht |
http://www.bmj.bund.de/enid/70ab61c98eb51502a558501eba830d1d,0/Ratgeber/Betreuungsrecht_kh.html |
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| Hilfe
und Pflege im Alter - Wohnen zu Hause |
Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen des Lebens. Besonders im höheren Lebensalter verbringen die Menschen immer mehr Zeit in der eigenen Wohnung. Die eigenen vier Wände vermitteln nicht nur Sicherheit und Geborgenheit, sie prägen weitgehend die Lebensqualität im Alter. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sein Leben selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten. Hierzu müssen die Wohnung und das Wohnumfeld an die Bedürfnisse im Alltag angepasst sein.
Viele Tipps und weiterführende Infos! |
http://www.hilfe-und-pflege-im-alter.de/content/showpage.php?id_pag=5 |
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| Wohngemeinschaft
für Menschen mit Demenz |
Menschen mit Demenz, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung leben können, die nicht
unbedingt körperliche Gebrechen haben, sondern vor allem wegen ihrer Desorientiertheit Hilfe und Unterstützung benötigen, finden hier eine Alternative zum Alten- und Pflegeheim. |
http://www.pflegewiki.de/wiki/Wohngemeinschaft_f%C3%BCr_Menschen_mit_Demenz |
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| Wohngemeinschaft
für Menschen mit Demenz |
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http://www.demenz-wg.de/index.htm |
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Persönlichkeitsrechte
für Demenz - Kranke und der
kategorische Imperativ der Empathie
(pdf-Datei)
Vortrag von
Dr. Ing. Kurt Fork Dezember 2004 (Seniorstudent
der Universität Erlangen - Nürnberg) |
Der
Vortrag diskutiert juristische Grundfragen - ausgehend von den
einschlägigen Grundgesetzartikeln |
http://www.sozialethik.theol.uni-erlangen.de/Changing.files/siemensvortrag.pdf |
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Erklärung
für eine "Neue Kultur" in der Begleitung von Menschen mit
Demenz
(pdf-Dokument)
mit der Möglichkeit, diese
Erklärung zu unterstützen und sich in eine Namensliste der Unterstützer
eintragen zu lassen
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Diese
Erklärung wirbt für eine neue und andere Kultur in der Begleitung. Trotz
Demenz können Menschen relativ glücklich leben. Demenz beinhaltet
niemals nur Abbau, Trauer, Leid und Furcht. Eine neue Kultur erfordert ein
anderes Menschenbild. Aus dem "Demenzkranken" wird ein Mensch
mit Demenz. Er stellt keine ausgelöschte, sondern eine einzigartige
Persönlichkeit mit dem Bedürfnis nach Liebe, Trost und Einbindung, nach
sinnvoller Betätigung und Identität dar...
Eine sehr inspirierende, wichtige und weiterführende Erklärung! Sehr
lesenswert! |
http://www.bapp.info/texte/demenz-erklaerung.pdf
Falls
der Link nicht funktioniert >>>
hier downloaden. |
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Freunde alter Menschen e. V.
- les petits frères des Pauvres |
Les petits frères des Pauvres sind eine internationale Föderation mit Tausenden von Mitgliedern weltweit, die sich für einen Kampf gegen Einsamkeit und Armut im Alter einsetzt.
Die Organisation schreibt über sich: "Unser Weltbild ist an sozialen, demokratischen und nicht zuletzt christlichen Wertmaßstäben orientiert, ohne dabei einer religiösen oder politischen Einstellung einen Vorzug zu geben oder eine solche vorauszusetzen." |
http://www.freunde-alter-menschen.de |
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| Kompetenzzentrum
Demenz Nürnberg |
Die
Diakonie Neuendettelsau ist stolz, mit dem 2006 eingeweihten
Kompetenzzentrum Demenz ein innovatives Projekt präsentieren zu können,
das bisher einmalig in Deutschland ist. Das Angebot verbessert die
Situation von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen in Nürnberg
erheblich. Es geht in der Beratung und Betreuung völlig neue Wege. |
http://www.diakonieneuendettelsau.de |
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| Angehörigenberatung
e.V. |
Beratung
für pflegende Angehörige und Demenzberatung
mit kostenloser Beratung und
Information (auch telefonisch)
sowie einer Reihe von Publikationen
und Download von Materialien |
http://www.angehoerigenberatung-nbg.de/ |
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| Würzburger
Bündnis gegen Depression |
Für
pflegende Angehörige ist die Gefahr, an Depressionen zu erkranken
deutlich erhöht. Das "Würzburger Bündnis gegen Depression"
vereinigt eine Vielzahl von Institutionen, die Hilfe anbieten.
Federführend ist Prof. Schmidtke von der Klinik und Poliklinik für
Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Würzburg. |
http://www.wuerzburgerbuendnis.de |
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| Weitergehende
Literaturhinweise zum Thema "Demenz und Alzheimer"
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Demenz.
Hilfe für Angehörige und Betroffene
STIFTUNG WARENTEST
Seitenzahl: 320 Seiten
Format: 17,2 x 23,1 cm, Hardcover
ISBN: 3-937880-29-1
Erscheinungstermin: 21. November 2006
Preis: 19,90 €
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Aus
dem Inhalt:
* Wie verläuft die Krankheit?
* Wie lässt sich durch die richtige Behandlung und Pflege
der Verlauf verlangsamen?
* Wo finden Angehörige Unterstützung?
* Welche finanziellen Hilfen gibt es?
* Wie können Betroffene im Frühstadium selbstbestimmt
vorsorgen?
Aus der Eigendarstellung der Stiftung
Warentest:
Eine Demenzerkrankung wie beispielsweise die Alzheimer-Krankheit lässt sich bis heute trotz intensiver Forschung nicht heilen. Dennoch lässt sich viel tun. Denn die richtige medizinische Behandlung und eine individuell passende Betreuung können den Krankheitsprozess verlangsamen. Dadurch verbessert sich die Lebensqualität der Menschen, die an Demenz leiden, ebenso wie die der Pflegenden.
Dieser Ratgeber der Stiftung Warentest und der Verbraucherzentralen richtet sich an die Angehörigen und an die Erkrankten im Frühstadium. Er beschreibt die Ursachen von Demenzerkrankungen sowie ihre Symptome und stellt die neuesten Behandlungsmöglichkeiten vor. Angehörige finden viele Hinweise, wie sie sich den oft anstrengenden Pflegealltag durch spezielle Hilfeangebote erleichtern können. Sie erfahren, welche finanzielle Unterstützung sie beispielsweise über die sozialen Sicherungssysteme bekommen können und welche Alternativen am besten geeignet sind, wenn sie die Pflege nicht selbst leisten können.
Aufklärung über den Verlauf und die Konsequenzen der Erkrankung kann helfen, eventuelle Probleme im Vorfeld zu erkennen. Den Betroffenen ermöglicht sie, selbstbestimmt Vorsorge zu treffen.
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Mehr
dazu auf der Website:
http://www.stiftung-warentest.de |
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| Rose
Götte / Edith Lackmann
Alzheimer - was tun?
Eine Familie lernt, mit der
Krankheit zu leben
140 Seiten
z.B. 4. Auflage, 1997
Beltz Verlag
ISBN 3-407-85729-2
Neu für 11,00 EUR
bei amazon.de gesehen
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Kurzbeschreibung:
Die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege
der erkrankten Mutter ließ die Autorin ein eigenes Konzept entwickeln,
um der Pflegebedürftigen zu helfen. Dieser Erfahrungsbericht zeigt
eindrucksvoll, wie es gelungen ist Wege zu finden, der Kranken in ihrer
zunehmenden Hilfsbedürftigkeit die Menschenwürde zu bewahren.
"Heilen, das wussten wir, ist
nach dem heutigen Stand der Forschung nicht möglich. Aber helfen,
lindern, beistehen - die Krankheit erträglich machen für sie und für
uns - das musste doch zu machen sein!" Eine an Alzheimer erkrankte
Mutter und die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung
und Pflege - aus dieser Situation heraus entwickelte die Autorin ein
eigenes Konzept für den Umgang mit Pflegebedürftigen mit dem Ziel,
Unruhe, Angst und Depression der Kranken zu mildern und sie so weit wie
möglich in das Familienleben zu integrieren.
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